Gottesdienste in Corona-Zeiten — einzuhaltende Regeln

Wir werden vorsichtig wieder in verschiedenen Kirchen oder im Freien Gottesdienst halten.
Die Besucherzahlen sind in den verschiedenen Kirchen unterschiedlich, da die Abstandsregeln vorschriftsmäßig eingehalten werden müssen. Deshalb haben wir auch bei den Gottesdienstorten die Besucherzahlen dazugeschrieben. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir bei Erreichen der Höchstbesucherzahl wieder die Überzähligen nach Hause schicken müssen.

  • Mund- und Nasenschutz ist Pflicht! Bitte bringen Sie ihren üblichen
    Mund- Nasenschutz mit.
  • An der Eingangstür gibt es die Möglichkeit zur Händedesinfektion.
  • Jeder Gottesdienstbesucher bekommt einen festen Platz zugewiesen. Ordner/innen sind im Einsatz.
  • Wir werden von der Orgel begleitet und hören Lieder. Auf das Singen werden wir verzichten, weil beim Singen sehr viele Tröpfchen ausgeschieden werden, die infektiös sein können. Es ist ein Gebot des Respekts für die Gesundheit der Mitfeiernden, wenn wir noch für eine bestimmte Dauer auf das Mitsingen verzichten.
  • Beim Kommuniongang lassen wir höchste Sorgfaltspflicht walten. Desinfektion der Hände, sicherer Mund-Nasenschutz mit FFP 2 Maske und Kommuniongabe mit einer Zuckerzange in die Hand. Mundkommunion ist ausdrücklich verboten.
  • Gebetsantworten sprechen wir nur leise mit.
  • Auf Ministranten und Kommunionhelfer werden wir vorerst verzichten. (ab Fronleichnam wieder mit zwei Ministranten)
  • Nach dem Gottesdienst bitten wir Sie, die Kirche über die Hintereingänge zu verlassen und keine Gruppen vor der Kirche zu bilden. Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir die Bänke desinfizieren, damit es zu keiner Schmierinfektion kommen kann.
  • bei jedem Gottesdienst müssen die Besucher namentlich und mit Telefon-Nummer auf einer Liste aufgeschrieben werden, damit wir später die evtl. Infektionskette zurückverfolgen können. Diese Listen werden nach 4 Wochen vernichtet.

Wir werben für ihr Verständnis und bitten Sie sehr, diese Entscheidung der Kirchenleitung mitzutragen. In Zeiten wie diesen, ist jeder Mensch aufgerufen, diese Extremsituation mitzutragen und durch vernünftiges und umsichtiges Handeln möglichen Schaden von unserer Gesellschaft abzuwenden. Wir werden unsere Regelungen ständig überprüfen und der sich verändernden Situation anpassen. Und wir werden mit viel Mut, Hoffnung und Energie in die Zukunft schauen, denn unser Gott ist ein Gott des Lebens, der uns durch diese schwere Zeit begleitet und uns durchtragen wird.